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Budapest: Klassische Musikkonzerte
31.05.2026 - 29.12.2026 | 20:00 | Ungarn
Die Matthiaskirche (Mátyás-Templom) zählt zu den schönsten Kirchen Budapests und ist eine der einzigartigsten in ganz Europa. Sie thront auf dem Burgberg. Der Überlieferung nach wurde sie ursprünglich 1015 im romanischen Stil erbaut, obwohl keine archäologischen Überreste davon existieren. Das heutige Gebäude entstand in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts im üppigen spätgotischen Stil und wurde Ende des 19. Jahrhunderts umfassend restauriert. Es ist ein historisches Bauwerk mit einer bedeutenden Geschichte. Jahrhundertelang diente die Kirche den ungarischen Königen als Krönungskirche. Die anmutige Architektur, die atemberaubend reichen, raumgreifenden Wandmalereien des majestätischen Gebäudes und die exzellente Akustik werden Sie begeistern!
Künstler:
Orchester: Duna Streichorchester
Solist: Gabora Gyula
Programm:
J. Pachelbel (1653–1706): Kanon
A. Vivaldi (1678–1741): Gloria (Domine Deus), Die vier Jahreszeiten – Auszüge
J. S. Bach (1685–1750): Air
W. A. Mozart (1756–1791): Kirchensonate in D-Dur
T. Albinoni (1671–1750): Adagio
J. Haydn (1732–1809): St.-Antonius-Choral
C. Franck (1822–1890): Panis Angelicus
A. Vivaldi (1678–1741): Die vier Jahreszeiten – Auszüge
E. Grieg (1843–1907): Air
P. I. Tschaikowsky (1840–1893): Sentimentaler Walzer
P. Mascagni (1863–1945): Ave Maria
G. F. Händel (1685–1759): Ankunft der Königin von Saba
J. Massenet (1842–1912): Meditation aus Thaïs
W. A. Mozart (1756–1791): Eine kleine Nachtmusik
Programmänderungen vorbehalten!
Ort
Die St.-Stephans-Basilika liegt am Szent István tér im Stadtteil Pest und ist seit ihrer Einweihung im Jahre 1905 die größte Kirche der ungarischen Hauptstadt Budapest und Konkathedrale des römisch-katholischen Erzbistums Esztergom-Budapest.
Die St. Stephans Basilika ist eines der schönsten neoklassichen Gebäuden Budapest. Die Basilika hat die wichtigste Rolle unter den Kirchen in Ungarn. Es ist das drittgrößte Gebäude Ungarns und eine der meistbesuchten Touristattraktionen Budapest.
Ihr Bau begann 1851 nach den Planen von Miklós Ybl und wurde von József Kauser vervollständigt. In den nächsten 50 Jahren überlebte die Kirche Kriegsangriffe, sämtliche Unwetter und Erdbeben. Zwischen 1983 und 2003 wurde die Basilika vollkommen rekonstruiert.

