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maschek - Das war 2026 - Der Jahresrückblick
11.12.2026 | 20:00 | Österreich
maschek – Das war 2026 – Der Jahresrückblick
Ein ganzes Jahr Politik, Fernsehen und öffentlicher Wahnsinn – neu vertont und gnadenlos kommentiert: Mit „Das war 2026“ blicken maschek auf die Ereignisse des Jahres zurück und machen daraus ihren ganz eigenen satirischen Jahresrückblick.
Das Prinzip ist längst Kult: Politiker, Prominente und andere Personen des öffentlichen Lebens erscheinen auf der Leinwand – doch maschek drehen ihnen den Originalton ab und legen ihnen live völlig neue Dialoge in den Mund. Aus bekannten Fernsehbildern entstehen dadurch absurde Gespräche, überraschende Geschichten und messerscharfe politische Satire.
Für den Jahresrückblick holen maschek noch einmal die besten Clips aus 2026 auf die Bühne – darunter Szenen aus „Willkommen Österreich“, andere TV-Auftritte und Material, das möglicherweise bisher noch nirgends zu sehen war. Die Beiträge werden überarbeitet, neu kombiniert, remixt oder spontan weiterentwickelt.
Das Besondere: Alles passiert live. Timing, Stimmen und neue Dialoge entstehen unmittelbar vor dem Publikum. Dadurch bekommt selbst bekanntes Bildmaterial eine völlig neue Bedeutung – und kein Abend fühlt sich exakt gleich an.
Seit den 1990er-Jahren haben sich maschek mit ihren Live-Synchronisationen einen festen Platz in der österreichischen Kabarettlandschaft erspielt. Ihr unverwechselbarer Mix aus Medienkritik, politischer Satire und präziser Beobachtung macht auch „Das war 2026“ zu einem ebenso bissigen wie unterhaltsamen Rückblick auf ein Jahr, das genug Material geliefert hat.
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Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für maschek – „Das war 2026“ und erleben Sie die besten, absurdesten und politischsten Momente des Jahres noch einmal – neu synchronisiert, live kommentiert und garantiert ganz anders, als sie ursprünglich gemeint waren.
Programm
maschek - Das war 2026 - Der Jahresrückblick
Ort
Im Urbar 1515 finden wir eine Mühle bei Oslip, die dem Minoritenkloster in Eisenstadt gehört. Im selben Besitze waren seit 1486 mehrere Wiesen, darunter die Angerwiese, die der Mühle den späteren Namen gab, sowie 100 Joch Äcker, die heutigen Mönchäcker.
Später reichten die Müller ihre Abgaben der Herrschaft Eisenstadt, die seit 1533 Moritz Fürst verpfändet und nach dessen Tod von Hans Weißpriach erworben worden war. Das Minoritenkloster in Ödenburg forderte aber die Besitzungen des Eisenstädter Klosters zurück und erreichte die Rückgabe durch kaiserlichen Bescheid vom Februar 1558.
1569 wird der Müller Moser genannt, 1580 Michael Modwännitsch, 1586 Bartl Prunler. 1675 erscheint die Angermühle nicht mehr als Klosterbesitz, sondern gibt den .Dienst. so wie die anderen Osliper Mühlen der Herrschaft. 1712 ist Peter Pierer Angermüller. Zu Beginn des 19.Jahrhunderts erwirbt Paul Weletits aus St. Margarethen die Mühle. Sein Sohn Paul (1831) und sein Enkel Anton führen die Mühle weiter. Nach dem Tode des Anton Weletits 1861 verheiratet sich die Witwe mit Karl Cselley. Bis 1985 bleibt die Mühle im Besitz der Familie Cselley. Bald erwies sich die Leistungsfähigkeit der Mühle als zu klein und Johann Cselley jun. schritt 1949 an die Vergrößerung und Modernisierung des Betriebes. Die Mühle stand unter den Wulkamühlen an dritter Stelle. Bis zum Ende der 60-er Jahre war sie in Betrieb.....
Im Herbst 1975 nahmen der Keramiker Robert Schneider und der Maler Sepp Laubner Verhandlungen mit den Brüdern Cselley auf, bezüglich einer Anmietung der Liegenschaft. Am 28.Mai 1976 konnte das Aktionszentrum Cselley-Mühle eröffnet werden.
Der damalige Unterrichtsminister Dr. Fred Sinowatz zum Start: "Ich weiß nicht, was ich eröffne, aber ich eröffne es."
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Adresse: Sachsenweg 63
7064 Oslip
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