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maschek - Das war 2026 - Der Jahresrückblick
23.01.2027 | 20:00 | Österreich
maschek – Das war 2026 – Der Jahresrückblick
Ein ganzes Jahr Politik, Fernsehen und öffentlicher Wahnsinn – neu vertont und gnadenlos kommentiert: Mit „Das war 2026“ blicken maschek auf die Ereignisse des Jahres zurück und machen daraus ihren ganz eigenen satirischen Jahresrückblick.
Das Prinzip ist längst Kult: Politiker, Prominente und andere Personen des öffentlichen Lebens erscheinen auf der Leinwand – doch maschek drehen ihnen den Originalton ab und legen ihnen live völlig neue Dialoge in den Mund. Aus bekannten Fernsehbildern entstehen dadurch absurde Gespräche, überraschende Geschichten und messerscharfe politische Satire.
Für den Jahresrückblick holen maschek noch einmal die besten Clips aus 2026 auf die Bühne – darunter Szenen aus „Willkommen Österreich“, andere TV-Auftritte und Material, das möglicherweise bisher noch nirgends zu sehen war. Die Beiträge werden überarbeitet, neu kombiniert, remixt oder spontan weiterentwickelt.
Das Besondere: Alles passiert live. Timing, Stimmen und neue Dialoge entstehen unmittelbar vor dem Publikum. Dadurch bekommt selbst bekanntes Bildmaterial eine völlig neue Bedeutung – und kein Abend fühlt sich exakt gleich an.
Seit den 1990er-Jahren haben sich maschek mit ihren Live-Synchronisationen einen festen Platz in der österreichischen Kabarettlandschaft erspielt. Ihr unverwechselbarer Mix aus Medienkritik, politischer Satire und präziser Beobachtung macht auch „Das war 2026“ zu einem ebenso bissigen wie unterhaltsamen Rückblick auf ein Jahr, das genug Material geliefert hat.
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Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für maschek – „Das war 2026“ und erleben Sie die besten, absurdesten und politischsten Momente des Jahres noch einmal – neu synchronisiert, live kommentiert und garantiert ganz anders, als sie ursprünglich gemeint waren.
Programm
maschek - Das war 2026 - Der Jahresrückblick
Ort
Im Jahr 2002 wurde eine Fabrikshalle vor dem Abbruch bewahrt und in einen Veranstaltungsort verwandelt, den man nicht besser leben kann: Von A bis Z, von der Ausstellung bis zur Zirkusvorstellung – denn wer will der Phantasie schon Grenzen setzen?
Ihrer Vorgeschichte und dem Fingerspitzengefühl des Architekten Markus Pernthaler verdankt die HELMUT LIST HALLE ihre klare Struktur und unaufdringliche Eleganz. Die Ausstattung und der technische Standard tun ihr Übriges.
Die HELMUT LIST HALLE bietet durch die perfekte Verbindung von akustischer Brillanz und räumlicher Flexibilität auf rund 2.000 m² bespielbarer Fläche Raum für bis zu 2.400 Personen und die unterschiedlichsten Produktionsformen.
Inmitten des ehemaligen „Scherbenviertels" angesiedelt, demonstriert die HELMUT LIST HALLE beispielgebend die mögliche Aufwertung ehemaliger Industriezonen.
Zusammen mit dem steirischen herbst, der styriarte, Graz 2003 – Kulturhauptstadt Europas und dem privaten Investor, AVL List GmbH, entstand das Profil für einen Veranstaltungsraum mit höchsten akustischen Anforderungen und größtmöglicher Flexibilität, um das gesamte Spektrum von alter Musik, über zeitgenössische Produktionen bis zu Konferenzen abdecken zu können.
Das Zusammenführen von Kunst und Wissenschaft, von Technologie und moderner Kulturproduktion findet eine formale Entsprechung in der Synthese von alter Industriearchitektur und zeitgenössischer Formensprache."
(Architekt DI Markus Pernthaler)
Die HELMUT LIST HALLE wird im Dezember 2003 als Bauvorhaben gewürdigt, „welches in der Verwirklichung ihrer Bauaufgabe, der Ausführung, der architektonischen Gestalt, in ihrem gesellschaftlichen Engagement und innovatorischen Charakter als vorbildlich zu bezeichnen ist".
(Zentralvereinigung der Architekten Österreichs)
Termine Jänner 2027
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Adresse: Waagner-Biro-Straße 98 a
8020 Graz
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