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maschek - Das war 2026 - Der Jahresrückblick
12.12.2026 | 20:00 | Österreich
maschek – Das war 2026 – Der Jahresrückblick
Ein ganzes Jahr Politik, Fernsehen und öffentlicher Wahnsinn – neu vertont und gnadenlos kommentiert: Mit „Das war 2026“ blicken maschek auf die Ereignisse des Jahres zurück und machen daraus ihren ganz eigenen satirischen Jahresrückblick.
Das Prinzip ist längst Kult: Politiker, Prominente und andere Personen des öffentlichen Lebens erscheinen auf der Leinwand – doch maschek drehen ihnen den Originalton ab und legen ihnen live völlig neue Dialoge in den Mund. Aus bekannten Fernsehbildern entstehen dadurch absurde Gespräche, überraschende Geschichten und messerscharfe politische Satire.
Für den Jahresrückblick holen maschek noch einmal die besten Clips aus 2026 auf die Bühne – darunter Szenen aus „Willkommen Österreich“, andere TV-Auftritte und Material, das möglicherweise bisher noch nirgends zu sehen war. Die Beiträge werden überarbeitet, neu kombiniert, remixt oder spontan weiterentwickelt.
Das Besondere: Alles passiert live. Timing, Stimmen und neue Dialoge entstehen unmittelbar vor dem Publikum. Dadurch bekommt selbst bekanntes Bildmaterial eine völlig neue Bedeutung – und kein Abend fühlt sich exakt gleich an.
Seit den 1990er-Jahren haben sich maschek mit ihren Live-Synchronisationen einen festen Platz in der österreichischen Kabarettlandschaft erspielt. Ihr unverwechselbarer Mix aus Medienkritik, politischer Satire und präziser Beobachtung macht auch „Das war 2026“ zu einem ebenso bissigen wie unterhaltsamen Rückblick auf ein Jahr, das genug Material geliefert hat.
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Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für maschek – „Das war 2026“ und erleben Sie die besten, absurdesten und politischsten Momente des Jahres noch einmal – neu synchronisiert, live kommentiert und garantiert ganz anders, als sie ursprünglich gemeint waren.
Programm
maschek - Das war 2026 - Der Jahresrückblick
Ort
In Wels wurde schon zur Römerzeit Theater gespielt, in diesem Haus hier seit 1904. Damals war das vorherige Theatergebäude an der Ostseite des Kaiser-Josef-Platzes nicht mehr tragbar. Ein kleiner Brand 1903 gab in der ohnedies in dieser Beziehung durch den Ringtheaterbrand sensibilisierten Öffentlichkeit den Ausschlag zur Übersiedlung. Das für das Theater zuständige Gemeindeausschussmitglied hatte aus Protest über die Zustände des Bühnenraumes seine Stelle zurückgelegt, worauf Bürgermeister Dr. Schauer das alte Theater sperrte. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Übersiedlung in den Fest- und Konzertsaal des Hotels zum Greifen, damals erstes Haus am Platz, beschlossen und der Saal in Rekordzeit zum Theatersaal umgebaut. 1916 wurde sogar wegen eines neuerlichen Umbaues in ein 1.200 Plätze fassendes repräsentatives Theater verhandelt. Das Projekt wurde aber nie verwirklicht, und es blieb beim teilweise denkmalgeschützten 620 Plätze-Saal. Am 25. Dezember 1944 wurde das Theater von 7 Bomben getroffen und total zerstört. In den Jahren 1946 - 48 erfolgte der Neubau, und ab diesem Zeitpunkt wurde auch der kinobetrieb aufgenommen, der regelmäßig bis in die 70er Jahre fortgeführt wurde, der Dienstag war "Theatertag". 1957 wurde die Bühne durch den Einbau einer Drehbühne und des vorgeschriebenen Eisernen Vorhanges modernisiert. 1988 wurde das ganze Bühnenhaus mit Garderoben und 23m hohem Schnürboden neu gebaut. Dabei stellte sich heraus, dass die Bühnentürme beidseitig auf einem Fundament aus Römerschutt ruhten. 1989 pachtete die Stadt langfristig das Stadttheater. Das Haus wird für Theater- und Konzertveranstaltungen, Programmkino, Präsentationen und repräsentative kulturelle und gesellschaftliche Anlässe genutzt.
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Adresse: Kaiser-Josef-Platz 50
4600 Wels
Österreich
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